Wenn Nichtstun plötzlich Stress macht

Shownotes

Eigentlich wünschen wir uns doch alle mehr Ruhe.

Und dann ist sie da und plötzlich werden wir nervös, greifen zum Handy, denken an Arbeit oder suchen uns irgendetwas, das wir noch schnell erledigen könnten.

Genau das habe ich selbst im Urlaub wieder gemerkt.

Mein Körper war raus aus dem Alltag, aber mein Kopf nicht unbedingt.

Und da wurde mir noch mal klar, wie viele Glaubenssätze sich manchmal hinter unserem Funktionieren verstecken.

Zum Beispiel:

„Ich muss dranbleiben.“ „Ich darf nicht aufhören.“ „Ich muss etwas tun, damit ich erfolgreich bin.“

Alles Sätze, die erst mal total positiv klingen – bis man merkt, dass man selbst in der Pause innerlich weiterläuft.

In dieser Folge spreche ich ganz ehrlich darüber, warum Ruhe manchmal unangenehm sein kann, weshalb Wissen allein nicht reicht und warum wir lernen dürfen, auch als ambitionierte Menschen runterzufahren, ohne sofort das Gefühl zu haben, Zeit zu verschwenden.

Vielleicht ist genau das heute die Frage für dich:

Was glaube ich eigentlich, würde passieren, wenn ich wirklich mal nichts tue?

Wenn du merkst, dass du dich bei solchen Themen begleiten lassen möchtest oder dir bewusst einen Raum für dich nehmen willst, findest du meine Coachings und Retreats wie immer hier:

Website: www.claudiavalentin-yoga.de

Instagram: @claudivalentin

Retreats:

https://selflove-club.de/mallorca

Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig, wenn du sie teilst, abonnierst oder bewertest.

Verknall dich wieder ins Leben.

Deine Claudia

Transkript anzeigen

00:00:00: Hi und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Achtsamkeit und Aufbruch.

00:00:04: Mein Name ist Claudia Valentin, ich freue mich total dass du da bist das du rein hörst und wir ein bisschen Zeit miteinander verbringen.

00:00:11: Ich muss jetzt hier knackig kurz diese folge noch einmal einsprechen weil ich es eigentlich gerade gemacht habe und irgendwie diese aufnahme nicht mehr wieder finde.

00:00:20: Keine ahnung was ich technik genie da jetzt wieder falsch gemacht habe.

00:00:24: aber Ja, da mein Zeitslot für die Podcastaufnahme heute jetzt ein bisschen knapp ist versuche ich mal direkt hier zum Punkt zu kommen und zwar geht es heute darum wie schwer uns ja die Ruhe fallen kann aus ganz gegebenen Anlass.

00:00:41: Ich war ja gerade im Urlaub und habe doch echt gemerkt dass man das gar nicht so leicht fällt abzuschalten.

00:00:48: Ich hab mir echt vorgenommen so ich komm runter ich entspannen mich ich mach mal richtig Pause Ja, und wenn ich ehrlich bin hat das dann doch wieder so mittelgut funktioniert.

00:00:58: Was nicht heißt dass der Urlaub nicht schön war ganz im Gegenteil, der war super!

00:01:03: Aber ich habe halt auch wieder gemerkt nur weil mein Körper an einem wunderschönen Ort ist heißt es noch lange nicht, dass mein Kopf auch versteht okay hier ist ne Strand hier ist eine Liege wir machen jetzt mal nix sondern ja da ist da eine ganze Menge los im Kopf und vielleicht kennst du das ja auch.

00:01:24: dieses Gefühl von ich brauche mehr Ruhe, aber sobald Du dann mehr Ruhr hast fühlt die sich oft gar nicht so schön an oder Ich will gar nicht direkt sagen fühlt sich unangenehm an.

00:01:36: Aber wir haben dann oft das Gefühl die zu füllen Oder Füllen zu müssen.

00:01:40: jetzt kennst Du das auch wenn Du denkst, weil ich brauch mal mehr Ruher, ich brauch Zeit für mich Und dann hast Du einen freien Nachmittag Und sofort diese Idee von ah, ich kann nochmal in die Waschmaschine anschalten.

00:01:51: Ach komm!

00:01:52: Diese eine E-Mail, die kann ich noch mal eben beantworten und wo ich schon gerade dabei bin und zack bist du wieder irgendwie in deinem Tun und in dein Rhythmus drin.

00:02:01: und ja das habe ich auf jeden Fall gemerkt wir wollen und da mal hinzuschauen.

00:02:08: wollen wir wirklich Ruhe oder wollen wir nur eine Pause in der wir uns trotzdem noch produktiv fühlen?

00:02:16: Ja und das habe ich bei mir tatsächlich ziemlich stark im Urlaub gemerkt, dass sich immer wieder in dieses Denken gerutscht bin.

00:02:27: Ah was könnte ich denn jetzt machen?

00:02:28: Und ich kann doch nicht so unproduktiv hier rumliegen!

00:02:32: Was ist nach dem Urlaub?

00:02:33: Was sind da meine ersten To-dos?

00:02:36: Was möchte ich noch erreichen?

00:02:37: Wo stehe ich jetzt gerade bis... wirklich immer wieder selber sagen musste okay moment mal du bist gerade im urlaub alles ist fein, alles ist ok.

00:02:48: Du kannst jetzt einfach auch mal nur hier sein.

00:02:52: und man ganz ehrlich das liegt ja nicht daran dass ich die Entspannung jetzt nicht verstanden habe oder nicht verstand habe wie wichtig das ist.

00:02:58: also herrlich Erzähl euch das ja hier selber immer wieder und beschäftige mich seit Jahrzehnten mit Yoga, mit Coaching, mit dem Nervensystem.

00:03:08: Mit Achtsamkeit!

00:03:09: Ja?

00:03:10: Das ist mir schon alles wirklich klar aber es natürlich auch wieder.

00:03:15: hier zeigt mein bestes Beispiel Wissen verstehen heißt auch nicht Es ist verkörpert.

00:03:21: das sind einfach zwei unterschiedliche Dinge.

00:03:24: da kann ich tausendmal wissen dass Ruhe wichtig ist und trotzdem Kicken dann auch bei mir nochmal Glaubenssätze rein, wie du musst etwas tun und wertvoll zu sein.

00:03:35: Und das möchte ich einfach hier ganz offen teilen damit ihr nicht denkt dass irgendwie ich oder ein Coach oder sonst wer immer total erleuchtet ist keine Zweifel mehr hat sich nicht auch mal Schitte fühlt oder ja mit Ängsten oder so zu tun hat.

00:03:51: Ganz im Gegenteil.

00:03:52: Gott sei Dank haben wir da die Tools an der Hand.

00:03:55: Wir entdecken die Glaubenssätze vielleicht mal schneller und können sie vor allen Dingen noch schneller wieder umdrehen in gute Glauben Sätze, die uns Kraft, Energie selbstvertrauen und Wachstum schenken.

00:04:09: Heißt aber niemals dass es das bei uns nicht gibt!

00:04:12: Ich glaube sogar, dass jeder von uns und ich ganz besonders auch diese Reise so angetreten habe weil im Laufe meiner Coaching Ausbildung und Joghausbildung so viele Themen geheilt werden mussten, will ich sagen.

00:04:27: Dass sich überhaupt auf diesen Weg gekommen bin um so schöner das jetzt auch teilen zu dürfen und auch andere Menschen dabei zu unterstützen zu dürfen.

00:04:37: Und generell glaube ich auch dass es nie so ist, dass wir mit unseren Themen Mit unserer Persönlichkeitsentwicklung, mit unserer Persöhnlichkeitsarbeit jemals fertig sind.

00:04:47: Das ist nicht so, dass Wir sagen können Oh zack Glaubenssatz entdeckt erledigt Haken dran Tschüss!

00:04:52: Wir sehen uns nicht mehr.

00:04:53: ja Wer geil ne?

00:04:56: Ja und dann habe ich bei mir auch nochmal festgestellt, dass es dann auch Glaubenssätze gibt die sich sogar tarnen als ja vielleicht Motivation.

00:05:13: Wir haben ja diese ganz klassischen Glaubenschätze Als erstes oft aufdecken oder die auch als erstes denken, wenn wir über so Themen sprechen wie ich bin nicht gut genug.

00:05:23: Ich kann das nicht.

00:05:25: Geld ist schlecht reiche Menschen sind böse.

00:05:27: ja auch Thema Geld eine Menge Glaubenssätze Aber es gibt auch manches, was sich viel eleganter versteckt und zum Beispiel im Insetzen kommen die eigentlich positiv klingen.

00:05:38: So wie ich bin fleißig auf mich kann man sich gut verlassen Ich gebe immer alles!

00:05:44: Ich geb beim Bestes!

00:05:45: Ich ziehe durch.

00:05:47: Ja das sind tolle Eigenschaften Das sind sogar Tunen Und das ist vorbildlich.

00:05:54: aber wenn du dann irgendwann merkst dass du überhaupt nicht mehr aufhören kannst Dann setzt dich deine Stärke, deine eigene Stärke selber unter Druck oder beziehungsweise kann diese Stärke anfanglich zu stressen.

00:06:13: Und das ist mir auch letztens wieder so bewusst geworden in einem Coaching-Gespräch, dass ich gefühlt habe und ich habe mich in dieser Frau sehr, sehr wider erkannt.

00:06:23: Es geht nämlich um das Thema schlechtes Gewissen und auch das habe allem und jedem gegenüber gerne mal, und habe da auch viel schon dran gearbeitet.

00:06:32: Und es ist auch ein ganz interessantes Ding!

00:06:35: Bei ihr war's zum Beispiel auch das sie sagte, wenn ich mal eine halbe Stunde nur auf dem Sofa liege, hab' ich sofort ein schlechtes Gewissen.

00:06:43: Bei ihr ist es auch so, Sie wohnt alleine – da sind weder kleine Kinder noch im Haus, noch gibt es da irgendjemanden Der Mitbestimmungsrecht zur Haushaltsführung hätte, es gibt kein Haustier das umsorgt werden muss.

00:06:55: Es geht wirklich nur um sie und trotzdem kickt dieses Gefühl

00:07:00: rein.".

00:07:02: Und als ich Sie gefragt habe, wem gegenüber hast du denn schlechtes Gewissen?

00:07:06: Dann konnte sie mir natürlich darauf auch keine Antwort geben!

00:07:10: Weil da ja niemand ist, vor dem Sie sich gerade hätte rechtfertigen sollen.

00:07:15: Da isst niemand der sagt ach komm lass mal was machen steh doch mal auf tu doch mal.

00:07:21: Aber innerlich lief diese Stimme.

00:07:24: Du könntest doch nochmal eben und eigentlich solltest du doch, und es ist auch noch hellig da Tach draußen!

00:07:31: Und ich glaube nicht nur ihr geht das so, nicht nur ich kenne diese schlechte Gewissen und diese Sätze... Ich glaube ganz, ganz vielen geht's so.

00:07:41: Wir brauchen nicht den äußeren Chef.

00:07:44: Nee wir haben ja den Link selber eingebaut unseren kleinen inneren Monk, der den ganzen Tag durch unser Kopf rennt und die Qualitätskontrolle macht.

00:07:56: Deswegen finde ich auch wichtig zu gucken und liebevoll dahin zu blicken dass wir erstmal die Ruhe so ein bisschen erlernen dürfen das es nicht erst mal nur darum geht sich im eigenen Kalender freie Zeit für dich selber einzutragen.

00:08:12: natürlich ist das wichtig.

00:08:14: du musst erstmal überhaupt einen Zeitfenster haben.

00:08:18: Aber wenn ich in dieser freien Zeit innerlich weiter renne, renne.

00:08:23: Dann bringt mir dieser freie Kalender ja überhaupt nichts!

00:08:27: Wir müssen erstmal ganz liebevoll hingucken und lernen dass Nichts tun nicht bedeutet das wir zeitverschwenden Und auch uns davon frei machen dass eine Pause verdient werden muss Dass wir auch nicht erst mal komplett erschöpft sein müssen bevor wir uns erlauben dürfen Eingang runter zu schalten.

00:08:49: Das sage ich jetzt genauso zu mir selber wie zu dir, weil ich das ganz doll auch im Urlaub wieder gespürt habe.

00:08:57: Und ja, ich möchte erfolgreich sein sehr so und ich habe sehr große Ziele.

00:09:01: Ich habe so Freude gerade an den ganzen Dingen, die hier aufgebaut werden.

00:09:05: Die gerade passieren und ich möchte noch mehr Menschen erreichen!

00:09:09: Das macht mir einfach so viel Spaß dieses Rengarnateam zu führen... ...die Retreats zu veranstalten.

00:09:15: Unser nächstes Online-Programm das am Anfang des Jahres kommen wird.

00:09:19: Ja, ich hab da so wahnsinnig viel Bock drauf.

00:09:24: aber ich möchte auch nicht dass Erfolg irgendwann bedeutet.

00:09:28: Ich kann nur noch dann ruhig sein wenn alles erledigt ist.

00:09:32: Denn ehrlich jetzt mal, wann bitte ist denn alles erledigt?

00:09:36: Nie!

00:09:37: Nie nie nie.

00:09:39: Da ist doch immer noch eine Mail die noch beantwortet werden kann.

00:09:42: nur es ist immer noch die nächste Idee im Kopf.

00:09:44: das Ziel wird sowieso immer größer.

00:09:46: Noch ein Projekt, noch ne Spülmaschine die noch ausgeräumt werden kann Was auch immer.

00:09:53: Also wenn wir uns Ruhe erst erlauben Wenn alles andere fertig ist ja sorry gebrauchen wir gar kein Sofa Können wir ganze Wohnzimmer eigentlich abschaffen werden wir eh nicht sitzen.

00:10:04: Und das war auch mein Learning im Urlaub, ich möchte nicht lernen weniger ambitioniert zu sein.

00:10:10: Nein ganz sicher nicht!

00:10:12: Ich liebe meine großen Ziele und ich liebe auch was ich tue aber ich möchte lernen auch als ambitionierter Mensch ruhig sein zu können.

00:10:23: Ja, weil ich bin eh kein Freund von entweder oder.

00:10:27: Wir müssen uns nicht entscheiden zwischen Erfolg und Entspannung, zwischen Business und Leben, zwischen Geld-und Freizeit, zwischen Zielen und Gelassenheit – nein!

00:10:40: Beides sowohl als auch beides geht.

00:10:45: Aber wahrscheinlich müssen wir lernen aufzuhören unseren eigenen Wert ständig daran zu messen was wir gerade leisten.

00:10:54: Also da haben bei mir die Glaubenssätze wirklich noch mal reingekäckt, ohne Fleiß keinen Preis und leisten zu müssen um sich irgendwo auch genug zu fühlen.

00:11:05: Und immer wieder hinzugucken!

00:11:07: Immer wieder im Kleinen... Das übe ich jetzt auch weiter im Kleinen und das möchte ich auf dir, falls du dich hier in der einen oder anderen Situation auch mal wieder erkannt hast.

00:11:18: Auch mitgeben!

00:11:19: Und dafür brauchen wir nicht drei Wochen ins Schweigere-Treat zu fahren.

00:11:23: Das können Kleinigkeiten sein.

00:11:25: vielleicht damit beginnen den Kaffee mal zu trinken ohne direkt das Handy zu checken oder zehn Minuten auf dem Sofa zu sitzen ohne sofort wieder diesen Impuls zu haben aufzustehen noch schnell was zu machen oder auch das Gedankenkarussell zurückzuhalten, anstatt schon wieder innerlich irgendwelche To-do-Listen zu erstellen.

00:11:48: Vielleicht einen Spaziergang zu machen ohne alle Telefonate zu führen in der Zeit und sämtliche Sprachnachrichten zu verschicken und abzuhören?

00:11:57: Und dich einfach mal dabei zu beobachten, was passiert denn gerade in mir wenn grade nix passiert?

00:12:05: Das ist mega spannend habe ich auch bei mir gemerkt ob man dann unruhig wird, ob ganz automatisch der Griff zum Handy passiert.

00:12:13: Fange ich an Mentalisten zu schreiben – das ist übrigens mein Punkt!

00:12:18: Ist dann ganz viel los im Kopf und dann das Wichtigste nicht bewerten?

00:12:24: Ja wenn dann diese To-do-Liste im Kopf anspringt, ey bitte bewerte dich und vor allen Dingen beurteile dich, verurteille dich nicht dafür weil Das Wichtigste ist doch erst mal anzuerkennen, dass diese Disziplin, dieser Ehrgeiz, diese Ambitionen, dieser innere Antreiber dich auch schon ganz weit gebracht haben.

00:12:44: Dich dorthin gebracht haben wo du heute bist, dich so erfolgreich gemacht haben zu dem Menschen gemacht haben der Du jetzt und heute bist Und das liebevoll und vor allen Dingen wahnsinnig dankbar auch anzuerkennen Weil das ist bei mir ein ganz wichtiger Punkt, ich möchte ja gar keine Couchkartoffel sein.

00:13:01: Ich bin total happy dass ich diese Energie habe und diese Freude habe und auch diese Neugierde habe und eigentlich immer gerne mache und tue!

00:13:12: Und das auf gar keinen Fall zu verurteilen sondern einfach nur mal zu schauen, ey es ist ja interessant, weil sofort die Hand in die Tasche und den Handy rausholen.

00:13:23: Offenbar ist Ruhe für mich gar nicht so neutral, wie ich es gedacht habe.

00:13:28: Und das macht auch einfach meine Arbeit oder generell Coaching und auch Retreats.

00:13:35: wahnsinnig spannend!

00:13:36: Das geht nicht darum dass dir irgendjemand sagt, wie du dein Leben zu führen hast aber dort hast du Raum und Zeit für dich.

00:13:43: Dort entsteht erstmal dieser Raum und diese Ruhe in der du merken kannst wie voll und wie lautest die ganze zeit innerlich in dir ist Weil wir im Alltag doch ständig in Bewegung sind, ständig am Funktionieren.

00:13:58: Ständig in unserem Rhythmus sind und ja oft dann erst wenn wir zur Ruhe kommen, wenn es ausmal leiser werden darf das Innen sich dann meldet und uns dann ganz bewusst wird was da eigentlich noch so abläuft.

00:14:15: Und ich habe das jetzt... Ich hätte nicht gedacht dass jetzt in einer Woche Urlaub so viele Glaubenssätze dann nochmal reinkicken weil die mir im Alltag nicht so bewusst waren in meinem täglichen Rhythmus.

00:14:26: Und in dieser Ruhe, die tatsächlich nicht gut auszuhalten war für mich habe ich dann wirklich nochmal gespürt was da alles gerade sich noch mal zeigen wollte.

00:14:37: und das war schon mega spannend und ich freue mich da jetzt auf jeden Fall weiter dran zu arbeiten und möchte dich da auch mitnehmen auf diesen Weg um hier wirklich auch ehrlich zu teilen dass es ein tägliches Arbeiten ist bei ganz ehrlich auch jeder Fußball-Profi, jeder Sportprofi oder jeder Trainer da draußen.

00:14:56: Wenn der aufhört zu trainieren ist, der Puppe ist auch nicht mehr knackig.

00:14:59: Ja?

00:15:00: Es ist auch ein immer, immer dranbleiben.

00:15:02: Du machst nicht einmal irgendeinen Training, irgendeine Ausbildung oder schießt einen Tor bei der Weltmeisterschaft und bist für immer sportlich – no way!

00:15:12: Und genauso ist die Persönlichkeitsentwicklung und Persönlichkeit arbeit.

00:15:16: ein tägliches dran erinnern, ein tägliches Dranbleiben, ein Tägliches Einschicken bei dir selber.

00:15:23: Und ja das möchte ich dir einfach mitgeben und dass auch du gar nicht jetzt hier in riesige To-dos verfallen solltest dann vielleicht einfach mal in diesen ganz kleinen Pausen spürst... Ey was ist denn wenn ich gerade mal nichts tue?

00:15:41: Würde ich etwas verpassen würde ich zurückfallen Wäre gerade irgendjemand enttäuscht, empfinde ich mich als faul?

00:15:48: Wäre ich weniger

00:15:49: erfolgreich?".

00:15:52: Einfach nur mal hinschauen.

00:15:56: Das ist immer der allererste Schritt!

00:16:01: Und jetzt wünsche ich dir ein ganz, ganz wundervolles Wochenende – eine ruhiges entspanntes Wochenenden, den du dir Zeit und Ruhe für dich nimmst oder auch an dem Tag wann noch immer du diese Folge hörst.

00:16:13: Ich schick dir alles Liebe, ich freue mich auf nächste Woche deine Claudia.

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